Verantwortungsvolles Spielen

Grenzen setzen, bevor der erste Einsatz läuft

Für Geldspiel gilt in der Schweiz eine Altersgrenze von 18 Jahren. Es ist eine Freizeitbeschäftigung mit Kosten, keine Einnahmequelle: Eingesetzt wird ausschliesslich, was nach Miete, Krankenkasse und laufenden Rechnungen übrig bleibt.

Kritisch wird es, sobald Verluste zurückgeholt werden sollen, die Einsätze Woche für Woche wachsen oder die Spielzeit vor der Familie verschwiegen wird. Wirksam gegensteuern lässt sich am ehesten zu Beginn: Einzahlungs-, Verlust- und Zeitlimits gehören ins Konto, bevor die erste Runde läuft. Bei ernsthaften Anbietern wirkt ein tieferes Limit unmittelbar, während eine Anhebung erst nach einer Wartezeit greift.

Beratung, kostenlos und vertraulich, auch für Angehörige:

Wer Abstand braucht, verlangt beim Anbieter eine befristete oder unbefristete Kontosperre.

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